Änderungen von A4 zu A4
| Ursprüngliche Version: | A4 (Version 10) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 14.04.2026, 16:40 |
| Neue Version: | A4 (Version 11) |
|---|---|
| Status: | Modifiziert |
| Eingereicht: | 14.04.2026, 16:42 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 558 bis 572:
Gleichzeitig wird die Stadtentwicklung zu oft an den Bedürfnissen der Anwohnerinnen vorbei geplant. Wir Grüne haben uns in den letzten Jahren hiergegen gestemmt. Häufig wird jedoch trotzdem das Falsche gebaut: Statt die realen Bedarfe der Menschen im Kiez zu berücksichtigen, entstehen hochpreisige Luxuswohnungen und Büros. Private Investoren dominieren Neubauprojekte, statt dass gemeinwohlorientierte Träger bauen, was tatsächlich vor Ort gebraucht wird. Die Stadtentwicklung wird von Finanzinteressen dominiert, die Stimme der Bürgerinnen vor Ort wird zu häufig nicht gehört. Daher haben wir Bündnisgrüne den Menschen im Bezirk Gehör verschafft und sie in die Planungsprozesse einbezogen. Ob große Projekte, wie die Entwicklung des Rathausblocks (Dragonerareal) oder die kleinen Bauvorhaben, wir Grüne haben den Kiez vor Ort eingebunden. Aber zu oft wurde dies vom Senat blockiert, der auf Beton statt Beteiligung setzt. Viele Menschen haben das Gefühl, dass über ihre Kieze entschieden wird, ohne dass sie gefragt werden – und dass der Bezirk zu wenig Gestaltungsmacht hat.
Zu oft werden Bauprojekte vom Senat oder privaten Investoren an den Bedürfnissen der Anwohnerinnen vorbei geplant. Wir Grüne stemmen uns seit Jahren gegen eine renditegetriebene Stadtentwicklung, doch häufig wird - wie bei der Urbanen Mitte im Park am Gleisdreieck - gegen den Willen des Bezirks das Falsche gebaut: Statt die realen Bedarfe der Menschen im Kiez zu berücksichtigen, entstehen hochpreisige Luxuswohnungen und Büros. Private Investoren dominieren Neubauprojekte, statt dass gemeinwohlorientierte Träger bauen können, was tatsächlich vor Ort gebraucht wird. Wir Grüne verschaffen den Menschen im Bezirk Gehör und beziehen sie aktiv in die Planungsprozesse ein, die in bezirklicher Verantwortung liegen. Ob große Projekte, wie die Entwicklung des Rathausblocks (Dragonerareal), die Bauvorhaben in Friedrichshain-West, in der Franz-Künstler-Straße oder das WoHo,wir Grüne gestalten - mit Foren, Stadtwerkstätten und aufsuchendem Dialog - Beratung und Beteiligung vor Ort in den Kiezen. Aber zu oft wird unser Bezirk von Finanzinteressen dominiert und unsere Projekte werden - wie bei der fatalen Planung des Hochhauses am Rudolfband - vom Senat blockiert, der auf Beton statt Beteiligung setzt.